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Hintergründe  

Ziel der Rentenreform ist es, die Alterssicherung zukunftsfähig zu machen und auf die demografische Entwicklung vorzubereiten. Es geht um eine langfristig sichere und bezahlbare Alterssicherung.
Quelle : Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung

Die Riester-Rente ist eine vom Staat durch Zulagen und Sonderausgabenabzugs-möglichkeiten geförderte, privat finanzierte Rente. Grundlage ist hier das Altersvermögensgesetz (AVmG).

Der „Erfinder“ ist wie der Name schon sagt: Walter Riester, der als Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung die Förderung der freiwilligen Altersvorsorge durch eine Altersvorsorgezulage eingeführt hat. Zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung 2000/2001, die das Nettorentenniveau des Eckrentners, (ist ein theoretischer Idealfall eines sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, der 45 Jahre lang Sozialversicherungsbeträge eingezahlt hat) von 70% auf 67% reduzierte, sollte die Förderung allen zugänglich gemacht werden und somit eine Gegenfinanzierung ermöglicht werden.

Die Verbreitung der staatlich geförderten Privatrente verlief zunächst sehr schleppend. Das lag zum einen daran, dass die Förderung zu Beginn sehr gering war:

Zulagen:

pro Jahr
Grundzulage Ledige
Verheiratete
pro Kind
2002 / 2003
38 EUR
76 EUR
46 EUR
2004 / 2005
76 EUR
152 EUR
92 EUR
2006 / 2007
114 EUR
228 EUR
138 EUR
ab 2008
154 EUR
308 EUR
185 EUR

Derzeit erlebt die staatlich geförderte RiesterRente einen starken Zuwachs. Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern durch spezielle Rahmenverträge sehr gute Leistungen die so ohne weiteres am privaten Finanzmarkt (Banken oder Vertreter) nicht so leicht erreicht werden können. Dies fördert die soziale Komponente des Unternehmens und kommt auch dem volkswirtschaftlichen Auftrag nach, die Altersvorsorge in der Belegschaft zu fördern und zu sensibilisieren.

www.bmas.bund.de

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